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Friedhöfe auf den Dörfern

Eingang zu Friedhof und Kirche in Siedenbrünzow

Der Friedhof Siedenbrünzow ist von einer Feldsteinmauer eingefriedet. 

Er umfasst zurzeit das Grundstück, Gemarkung Siedenbrünzow Flur 1, Flurstück 27 mit einer Größe von insgesamt ca. 0,18 ha.

Auf dem Friedhof gibt es derzeit 45 aktive und 5 vorzeitig aufgegebene,  nicht mehr sichtbare Erdwahlgräber und ein Urnenwahlgrab markiert mit einem großen Findling. Rechts neben dem Eingang zur Kirche stehen 3 Steinstelen für Kriegsgefallene.Links neben den hinteren Friedhofszugang gibt es eine unter Naturschutz stehende Linde.

Kirche in Siedenbrünzow

Kirche und Grabstellen in Siedenbrünzow

Kapelle in Deven

Der Friedhof Deven umfasst zurzeit das Grundstück Gemarkung Deven, Flur 2, Flurstück 365 in Größe von insgesamt ca. 0,12 ha.

Auf dem Friedhof gibt es 11 aktive Erdwahlgrabstätten, 3

aktive Urnenwahlgrabstätten und 6 Erdwahlgrabstätten die von den Angehörigen noch gepflegt werden, obwohl die Ruhezeit schon lange abgelaufen ist.

Die Kapelle befindet sich auf einen aufgeschütteten Hübel und ist über einen Grasweg welcher am Tor mit vier Treppenstufen beginnt zu erreichen. Die rechte Seite ist leicht terrassiert, 2 Terrassenstufen sind mit kleinen Feldsteinen eingefasst, offensichtlich von den ehemaligen Grabnutzern so angelegt, weil die Terrassen der ehemaligen Grablagen entsprechen.  Die linke Friedhofsseite fällt steil zur Straße hin ab. 

Der Friedhof ist Straßenseitig mit einem alten schmiedeeisernen Zaun begrenzt, der in den 1990 Jahren durch Kirchenmitarbeiter entrostet und gestrichen wurde. 

Der Friedhof ist seit Bestehen der Kirche mit einer Feldsteinmauer umgeben, welche 2002 neu aufgesetzt worden ist. Torpfeiler und Gitter dürften ebenfalls aus der Bauzeit der Kirche, von 1846, stammen.

2024 wurden die Abdeckungen der Pfeiler am Eingangstor zum Friedhof saniert, da nach einem Sturm große Teile der Kastanie, welche neben dem Tor steht, auf diese gefallen waren.

Der Friedhof Pensin umfasst das Grundstück Gemarkung Pensin, Flur 1, Flurstück 115 in Größe mit insgesamt ca. 0,20 ha.

Auf dem Friedhof gibt es derzeit 25 aktive Grabstellen, davon sind 20 Erdwahlgräber und 5 Urnenwahlgräber. Weiterhin gibt es zwei Urnenge-meinschaftsanlagen mit je 8 Grabplätzen welche vom Friedhofsträger gepflegt werden. 

Ein großer Grabstein einer alten Pensiner Familie steht gegenüber dem Kircheneingang zur Erinnerung.

2023 hat die Kirchengemeinde eine Eichenbank und eine Engelsfigur der Künstlerin Sabrina Bartz aufgestellt.

Engelsfigur von Sabrina Bartz in Pensin

Der Friedhof in Volksdorf wurde im 15. Jahrhundert eröffnet.

Bis 2023 durch die Kirchengemeinde Wotenick bewirtschaftet. 

Seit dem 01.10.2024 Zusammenschluss der Friedhöfe der KG Wotenick mit denen der KG Demmin.

Damit auch Bewirtschaftung, Pflege durch die Mitarbeiter des Friedhofes St. Bartholomaei Demmin.

Es gelten die Satzung und Gebührenordnung wie in Demmin.

Der Friedhof umfasst derzeit das Grundstück Gemarkung Volksdorf, Flur 5, Flurstück 48 in einer Größe von insgesamt 0,40 Hektar.

Auf dem Friedhof befinden sich 46 aktive Wahlgräber für Sarg- und Urnenbestattungen.

Es befinden sich 8 historische Grabsteine auf dem Friedhof. 

Der Friedhof ist von einer Natursteinmauer aus Feldsteinen eingegrenzt. Auf dem Friedhof steht neben der Jakobskapelle aus Feldsteinen auch eine Gruft, diese wird heute nicht mehr genutzt. 

Auf dem Friedhof befindet sich ein freistehender Glockenstuhl. 

Der Friedhof liegt am Ortsrand zur Trebel hin, er hat einen alten Baumbestand, bestehend aus 40 Bäumen, überwiegend Linden und Eschen.

Der Friedhof in Nossendorf wurde bereits im 13. Jahrhundert eröffnet.

Bis 2023 durch die Kirchengemeinde Wotenick bewirtschaftet. 

Seit dem 01.10.2024 Zusammenschluss der Friedhöfe der KG Wotenick mit denen der KG Demmin, damit auch Bewirtschaftung, Pflege durch die Mitarbeiter des Friedhofes St. Bartholomaei Demmin.

Es gelten die Satzung und Gebührenordnung wie in Demmin.

Der Friedhof umfasst derzeit das Grundstück Gemarkung Nossendorf, Flur 6, Flurstück 173 in einer Größe von insgesamt 0,43 Hektar.

Auf dem Friedhof befinden sich fast 60 aktive Wahlgräber für Sarg- und Urnenbestattungen.

Seit Oktober 2025 gibt ist auch eine Urnengemeinschaftsanlage mit 14 Bestattungsplätzen, einheitlichen Grabsteinen und Pflege durch den Friedhofsträger.

Der Friedhof ist straßenseitig von einer Natursteinmauer aus Feldsteinen begrenzt. Er umgibt die ebenso alte Marienkirche. 

Auf dem Friedhof gibt es einen alten Baumbestand, darunter zwei imposante weit ausladende Linden.

Die Glocke auf dem Friedhof in Nossendorf

Der Friedhof in Wotenick wurde im 14. Jahrhundert eröffnet.

Bis 2023 durch die Kirchgemeinde Wotenick bewirtschaftet. 

Seit dem 01.10.2024 Zusammenschluss der Friedhöfe der KG Wotenick mit denen der KG Demmin.

Damit auch Bewirtschaftung, Pflege durch die Mitarbeiter des Friedhofes St. Bartholomaei Demmin.

Es gelten die Satzung und Gebührenordnung wie in Demmin.

Der Friedhof umfasst derzeit das Grundstück Gemarkung Wotenick, Flur 4, Flurstück 70 in einer Größe von insgesamt 0,37 Hektar.

Auf dem Friedhof befinden sich 65 aktive Wahlgräber für Sarg- und Urnenbestattungen.

Urnengemeinschaftsanlage in Wotenick

Seit Oktober 2022 gibt ist auch eine Urnengemeinschaftsanlage “Bestattung am Baum“ mit einheitlichen Grabsteinen und Pflege durch den Friedhofsträger.

Es befinden sich 6 sogenannte Pastorensteine und 8 historische Grabsteine sowie einige alte Grabtafeln an der Kirche auf dem Friedhof. 

Der Friedhof ist durch eine Natursteinmauer aus Feldsteinen begrenzt. Den Friedhof betritt man durch zwei Eingänge aus gemauerten Pfeilern und je einem schweren gusseisernen Tor.

Auf dem Friedhof steht die Backsteinkirche St. Nicolai aus dem 15. Jahrhundert. 

Es gibt einen alten Baumbestand, bestehend aus 32 Bäumen, viele Linden, einige Kastanien und verschiedene Nadelbäume.

Kirche in Wotenick

sämtliche Texte & Fotos: Gudrun Zeick